

Wenn Theater lebendig wird: Erfolgreiche Aufführungen von IMPROGRAMM
Warum wird heutzutage eigentlich noch Theater gespielt? Die Antwort zeigte sich eindrucksvoll am vergangenen Wochenende bei den ersten beiden Aufführungen unserer Theatergruppe IMPROGRAMM. Theater ist live, spannend und schafft ein gemeinsames Erlebnis, das in dieser Form einzigartig ist. Ohne Kameraschnitte oder K.I.-Effekte stehen Menschen aus Fleisch und Blut auf der Bühne, wachsen über sich hinaus und schaffen den unnachahmlichen Sog des Unmittelbaren.
Die ersten beiden Vorstellungen der Kriminalkomödie "Die verschwundene Miniatur" (nach einem Roman von Erich Kästner) waren ein großer Erfolg. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher fanden den Weg in den Theatersaal und erlebten einen Abend voller Humor, Spannung und Gemeinschaft. Die intensive Probenarbeit der vergangenen Wochen zahlte sich aus, denn das Publikum honorierte die Leistungen der Schülerinnen und Schüler mit zahlreichen Lachern und sogar Szenenapplaus.
Besonders beeindruckend war das Zusammenspiel des Ensembles. Die Schauspielerinnen und Schauspieler überzeugten durch ihr starkes Miteinander auf der Bühne. Das eine oder andere Hoppala wurde gekonnt umspielt und machte die Theaterillusion für das Publikum lebendig und greifbar.
Nach der gelungenen Premiere waren die Freude und Erleichterung im Ensemble groß, was im Anschluss auch gebührend gefeiert wurde.
Für alle, die die bisherigen Aufführungen verpasst haben, gibt es noch eine letzte Gelegenheit: Am Samstag, 25. April um 18:30 Uhr stehen die Schülerinnen und Schüler ein weiteres Mal auf der Bühne.
Anna Freitag




















