

Ad-Astra-Wettbewerb für junge Lehrkräfte der klassischen Sprachen: Auszeichnung für Prof. Annika Riener!
Vom 7. bis zum 10. April fand in Frankfurt am Main der Bundeskongress des Deutschen Altphilologenverbandes (DAV) statt, in dessen Rahmen auch die Preisverleihung des Ad-Astra-Nachwuchswettbewerbs für Latein und Griechisch abgehalten wurde, der vom DAV und vom renommierten Ernst Klett Verlag ausgelobt wird. Eine der Preisträgerinnen war Prof. Annika Riener, die eine innovative Idee mit einem konkreten Praxisbeispiel eingereicht hatte, das sie im vergangenen Schuljahr mit der Griechisch-Gruppe der 8. Klassen umgesetzt hatte.
„Griechisch klingt! Lieder als Brücke zwischen Alt und Neu“ – anhand des Beispiels „Γυρεύοντάς σε“ („Gyrevontas se“, deutsch: „Auf der Suche nach dir“)
Dafür zeichnete die Fachjury Kollegin Annika Riener mit dem hervorragenden dritten Platz aus. Sie war damit die einzige Griechischlehrerin und zugleich einzige Österreicherin unter den Preisträgerinnen und Preisträgern! Am darauffolgenden Tag erhielt sie zudem die Gelegenheit, ihre Idee mit dem konkreten Praxisbeispiel vor einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren.
„Ich empfinde Dankbarkeit und große Freude über die Wertschätzung durch den DAV und den Klett-Verlag. Mein besonderer Dank gilt auch meinen ehemaligen Schülern und Schülerinnen, die sich auf das Projekt eingelassen und mir durch ihr Engagement gezeigt haben, dass die Umsetzung dieser Idee erfolgreich ist. Schließlich bin ich sehr stolz auf das entstandene Material, insbesondere die gemeinsame kreative Arbeit mit talentierten befreundeten Künstlern, die einen wesentlichen Teil der Unterrichtssequenz ausmacht. Diese wird auch künftig einen festen Platz in meinem Griechisch-Unterricht haben – als Beispiel für ein lebendiges Unterrichtsgeschehen, das die enge Verbindung zwischen griechischer Antike und Gegenwart anschaulich vermittelt.“ (Annika Riener)
Dir. Klemens Keplinger und die gesamte Kollegenschaft freuen sich gemeinsam mit unserer Preisträgerin sehr und gratulieren ganz herzlich!
Mehr Infos in der Pressemitteilung des Klett-Verlags:

